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Auszeichnung als Mittelstands-Finalist

Die Auszeichnung für energieeffiziente Häuser, Ausbildungsoffensive und soziales Engagement haben Sascha Kübrich (Prokurist Bereich Technik), Barbara Fuchs (Geschäftsleitung) und Andreas Haberl (Prokurist Kaufmännischer Bereich) in Würzburg entgegengenommen.

Am 15. September wurde FischerHaus in Würzburg als Finalist beim „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Diesen Preis vergibt die Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1995, um Aufmerksamkeit und Anerkennung für die wirtschaft­lichen und sozialen Leistungen kleiner und mittelständischer Unternehmen in der Gesellschaft zu schaffen. 2018 waren 4.917 Unternehmen nominiert, von denen es 2.436 in die zweite Runde und schließlich 742 in die Juryliste schafften. Der Preis wird bundesweit in zwölf Wettbewerbs­regionen vergeben. Regionaljurys sowie die ­Bundesjury zeichnen pro Region einen Preis­träger und die Finalisten aus.

Sehr gute Ergebnisse für FischerHaus

FischerHaus-Geschäftsführerin Barbara Fuchs nahm den Preis bei der Mittelstands-Gala in Würzburg entgegen. Sie dankte ihren Mitarbeitern, die sich täglich mit viel Liebe und Engagement für ihre Arbeit einsetzten, um vielen Baupaaren den Wunsch nach einem eigenen Zuhause zu erfüllen.

Nachhaltige Fertighäuser und ­Engagement in vielen Bereichen

Die Jury würdigte FischerHaus als einen der ­führenden Fertighaus-Anbieter. Die Preis­richter hoben die Energieeffizienz und ökologische Aspekte bei Konstruktion und Produktion der Häuser in Großtafelbauweise ebenso hervor, wie die Variabilität von Technik- und Raumgestaltung. Positiv für die Auswahl als Finalist wurde die 2017 gestartete Ausbildungs­offensive, mit der das Unternehmen dem akuten Fachkräfte­mangel entgegenwirken will, gewertet. Mittlerweile bildet FischerHaus in neun ­Berufen aus – auch auf neu geschaffenen Ausbildungsplätzen und mit überdurchschnittlicher Vergütung. Zudem legt FischerHaus viel Wert darauf, dass sich alle Mitarbeiter im Unternehmen wohl­fühlen. Flache Hierarchien und ein familiärer Umgang prägen den Arbeitsalltag. Anklang fand auch das Engagement jenseits des eigenen ­Unternehmens: Der örtliche Kindergarten ­beispielsweise erhielt Unterstützung während seiner Sanierungsmaßnahmen.

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