So geht Kita heute

So geht Kita heute

Unkompliziert zur vollen staatlichen Förderung mit GÜ-Modell

Kommunen profitieren von Planung und Ausführung aus einer Hand

Lange Lieferzeiten für Material, Fachkräftemangel, kaum freie Kapazitäten bei Baufirmen und Planern, Preissteigerungen und weitere Unsicherheitsfaktoren: Die Koordination eines kommunalen Kita-Neubaus ist in diesen Tagen zur unübersichtlichen Mammutaufgabe avanciert.

Hilfe bietet den Rathäusern eine immer öfter genutzte Möglichkeit in der VOB. Laut §5 Abs. 2 VOB/A können Kommunen statt eines komplizierten Geflechts von Einzelvergaben ihren Kita-Neubau auch als Generalübernehmer (GÜ)-Leistung ausschreiben – ohne dabei die Förderung für das Projekt zu gefährden. Voraussetzung dafür ist lediglich ein begründeter Antrag bei der zuständigen Regierung. Gründe gibt es mehr als genug – wie die Vorteile des GÜ-Modells zeigen.

§ 5 Abs. 2 VOB/A
Vergabe nach Losen, Einheitliche Vergabe

(1) ...

(2) 1Bauleistungen sind in der Menge aufgeteilt (Teillose) und getrennt nach Art oder Fachgebiet (Fachlose) zu vergeben. 
2Bei der Vergabe kann aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen auf eine Aufteilung oder Trennung verzichtet werden.

Das bedarfsgerechte GÜ-Modell

Ein GÜ-Modell umfasst sämtliche Planungs- und Ausführungsleistungen aus einer Hand. Die Koordination der verschiedenen Gewerke, die vom kommunalen Bauamt schier kaum zu leisten ist, liegt nun beim GÜ. Das bedeutet vom ersten Entwurf bis zum schlüsselfertigen Hochbau samt der Gestaltung der Außenanlagen: Ein einziger Ansprechpartner ist der Kommune gegenüber verantwortlich, was Preis, Qualität und Fertigstellungstermin betrifft.

Die Firmenfamilie FUCHS bietet Kommunen durch langjährige Erfahrung darüber hinaus die Sicherheit, dass Plan und Ausführung dem tatsächlichen Bedarf der Gemeinde oder Stadt entsprechen sowie das pädagogische Konzept des Trägers widerspiegeln.

Gerhard Altmann, pixabay

„Ein weiteres Kriterium der tatsächliche Bedarf, der sich aus den Bedürfnissen der Gemeinde und dem pädagogischen Konzept ergibt. Das wissen die Kommunen und Träger am besten, und dieses Wissen greifen wir auf und setzen es in unseren Plänen um.“

Alois Scherer, Geschäftsführer bei der Firmenfamilie FUCHS

GÜ-Modell auch für Schulgebäude möglich

Ab 2026 sind Kommunen gesetzlich verpflichtet für jedes Grundschulkind die Möglichkeit zur Ganztagsbetreuung anzubieten.
Unser GÜ-Modell eignet sich auch hervorragend für den Neubau entsprechender Gebäude.

Vorteile des GÜ-Modells im Überblick

  • Sämtliche Planungs- und Ausführungsleistungen aus einer Hand
  • Staatliche Förderfähigkeit im vollen Umfang gegeben
  • Sicherheit bei Termin/Preis/Qualität/fachlicher Korrektheit
  • Kein zusätzlicher Koordinierungsaufwand für die Kommune
  • Unkompliziert: Ein verantwortlicher Ansprechpartner
  • Umsetzung nach lokalem Bedarf und pädagogischem Konzept
  • Umsetzung wahlweise als reine Holz-Ausführung, in FUCHS.Holz-Hybrid-Bauweise oder als Massivbau
  • Nachhaltigkeit bei Bau und Betrieb
  • Niedrige Betriebskosten
  • Einbindung regionaler Fachplaner sowie lokaler Handwerker im Innenausbau
  • Optimierter Flächenverbrauch, z.B. Kombination mit gefördertem Wohnungsbau

Referenzen

KITA Berg

AKTUELLES BEISPIEL – GÜ-MODELL:

Kindertagesstätte in Berg bei Neumarkt

Die Regierung der Oberpfalz genehmigte die Ausschreibung als GÜ-Modell.
Den Zuschlag erhielten FUCHS / Nutz.
Umsetzung als 6-gruppige Kindertagesstätte, Baubeginn 2023

Bild: Architekturbüro Theo Nutz GmbH

Lokale Handwerker und Dienstleister kommen zum Zug

Alois Scherer, Geschäftsführer bei der Firmenfamilie FUCHS und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Deining, sagt: „Ferner kommt es bei einem fairen GÜ darauf an, dass er im Sinne der beauftragenden Stadt oder Gemeinde auf lokale Handwerker  und Dienstleister setzt, die er zu sich ins Boot holt, zum Beispiel beim Innenausbau.“  Eine Praxis, die FUCHS bei möglichst jedem kommunalen Auftrag verfolgt, um einen Gutteil der Wertschöpfung direkt in der Region zu platzieren.

Kindertagesstätte in Stöckelsberg

Dritter Bürgermeister Norbert Nießlbeck machte sich vor kurzem ein Bild von den Arbeiten am zweigruppigen Stöckelsberger Kindergarten. Er war positiv überrascht vom Fortgang der Maurerarbeiten. Die Arbeitsgemeinschaft FS-FUCHS Systembau/Architektenbüro Nutz erstellt die zweigruppige Kindertagesstätte nach dem General-Übernehmer-Modell (GÜ-Modell). Der eingeschossige Bau mit 447 m² Grund- und 293 m² Nutzfläche wird jeweils für eine Kindergarten- und eine Krippengruppe genutzt. Dank des General-Übernehmer-Modells spart die Gemeinde Berg Zeit und Aufwand. Bis zum Kindergartenjahr 2024/2025 soll das AWO-Kinderhaus „Vogelnest“, dessen Leiterin Nadja Lehmeier wird, fertig sein. Die Kosten betragen mit den Außenanlagen etwa 1,586 Millionen Euro.

Bild: Hans Stepper

KITA Stöckelsberg

Erfahrung, Verständnis & Fingerspitzengefühl

„Kita-Bau erfordert Erfahrung, Verständnis und Fingerspitzengefühl. Es geht darum, was Kinder brauchen, was Kommunen wollen und darum, rechtzeitig zur Einweihung fertigzustellen“, schmunzelt Scherer. Um die Kommunen dabei zu unterstützen, bietet die Firmenfamilie FUCHS den Kita-Bau als GÜ an: Beratung, Planung und schlüsselfertige Ausführung aus einer Hand!

KITA Sonnenschloss Deining

Kindertagesstätte Deining

Ziel der Kommune: Flächensparende Umsetzung in Geschossbauweise;
Ausführung nach Entwurf vom Architekturbüro Theo Nutz mit Kindergarten im EG, Kinderkrippe im 1. OG und neun geförderte Wohnungen im 2. OG

Bild: Gemeinde Deining

Massiv, hybrid oder komplett aus Holz

„Durch unsere jahrzehntelange Erfahrung können wir in Massivbauweise ausführen, in komplett Holz oder in der FUCHS.Holz-Hybridbauweise, immer standardmäßig in KfW-40-Qualität“, so Scherer. Bei der Firmenfamilie FUCHS denken die Mitarbeitenden und Partner in allen Bereichen nachhaltig. Exzellente Dämmung, Regenwassernutzung, Retentionsflächen, Gründächer, PV, Wärmepumpen sind daher grundsätzliche Themen für jeden kommunalen Neubau.

„Wir sehen uns auch in einer beratenden Rolle, um Kommunen den Weg zum zeitgemäßen Kita-Bau zu ebnen“, sagt Alois Scherer. Daher bietet er Städten und Gemeinden gerne ein unverbindliches Erstgespräch an. „Unser Thema ist immerhin die Infrastruktur für unsere wichtigste Ressource: Die Bildung unserer Kinder“, sagt Alois Scherer.

Kindertagesstätte Wolkersdorf

4-gruppige Kita in Wolkersdorf bei Schwabach, ausgeführt in Massivbauweise

Fertigstellung: September 2023

Bild: Architekturbüro Theo Nutz GmbH

KITA Wolkersdorf

Ihr Ansprechpartner

Alois Scherer
Firmenfamilie FUCHS

Alois Scherer ist Geschäftsführer bei der Firmenfamilie FUCHS und ehemaliger langjähriger Bürgermeister von Deining. Er betreut kommunale Projekte wie den Bau von Kindertagesstätten und Wohnanlagen. Mit der Firmenfamilie FUCHS steht er für jahrzehntelange Erfahrung in der schlüsselfertigen Umsetzung kommunaler Bauten. Das Bauunternehmen FS-FUCHS Systembau aus dem Kreis Neumarkt kann bayernweit eine umfassende Liste an nachhaltig errichteten, anspruchsvollen Referenzen vorlegen.
U.a. die erste Passiv-Energie-Schule im Freistaat (Erding/2002).

Alois Scherer

Kleiner Spaten, große Wirkung: Alois Scherer beim Spatenstich für die Kita in Schwabach-Wolkersdorf.

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