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Niedrige Betriebskosten – Schlüssel zum Erfolg

Kurz vor Fertigstellung: Logistikzentrum Mittelsachsen (LZM) an der BAB A4

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Esg zahlt sich aus

Zukunftsfähige Lösung

Dresden/Hainichen. „Laufende Betriebskosten und Betriebssicherheit sind heute die Themen, auf die es ankommt“, analysiert Cihan Kilinc die Bedürfnisse, die seine Kunden an ihn herantragen. Der Director - Investment Management bei Invesco Real Estate hat sich soeben von einer sechsköpfigen Logistiker-Delegation verabschiedet, die diese Sorgen ebenfalls mitgebracht hatten. Und denen Kilinc hier, wenige Schritte von der Autobahn A4 entfernt, eine zukunftsfähige Lösung präsentierte: Das Logistikzentrum Mittelsachsen (Lzm).

Mit dem Maß, in dem die Weltlage das gewohnte Gefüge an Lieferketten und Gütertransport ins Wanken brachte, stiegen die Preise für fossile Energieträger – und die Befürchtung, dass spätestens im Winter 2022/2023 Lieferengpässe zu Blackouts führen könnten. „Wir haben hier an strategisch idealer Stelle zwischen Dresden, Chemnitz und dem Frachtflughafen Leipzig ein hochmodernes Logistikzentrum gebaut“, so Kilinc. Als im April Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig zu Besuch war, konstatierte er dieser Warendrehscheibe eine „Bedeutung für ganz Mitteleuropa“. Solch eine Anlage muss zukunftssicher sein.

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Fertigstellung: Jahresende

Und so bekommt alles, was dem Klima nützt, plötzlich auch eine entscheidende Komponente in Sachen Kostenkontrolle, Krisen- und Planungssicherheit: Dämmung nach Beg 40-Standard, PV-Anlagen, Pellet-Heizung und viel Tageslicht gehören zum Konzept der sieben Halleneinheiten á 10.000 Quadratmeter (plus integrierten Büro- und Sozialflächen in praktischen Mezzaninen). Der Wirtschaftswald, in dem die Pellets gewonnen werden, steht keine fünf Kilometer weit entfernt – mehr Versorgungssicherheit lässt sich kaum vorstellen. Fertigstellung des Lzm ist plangemäß Ende 2022.

Die Firmenfamilie Fuchs, die das Projekt zusammen mit Invesco vorantreibt, hat dank tiefer Wertschöpfung (vom Grundstück über die Generalplanung und eigene Systembauteile bis hin zum schlüsselfertigen Hochbau) in wenigen Monaten einen Mais-Acker an der Autobahn in ein durchdachtes Zentrum für mehrere hundert moderne Arbeitsplätze verwandelt. Inhaber Robert Fuchs hat den Besuch der Mietinteressenten ebenfalls begleitet und schlendert zufrieden über die Baustelle.

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Alles easy dank ESG

„Das ist natürlich schon ein Argument fürs Lzm, dass die Leute hier gerne herkommen werden. Grüne Außenanlagen mit Wellbeing-Bereichen, Tageslicht, Öpnv-Anbindung, Lade-Infrastruktur und weitere Benefits, für die niemand etwas extra bezahlen muss“, sagt er sichtlich gut gelaunt. Natürlich hat auch er, gerade im Bausektor, die Umwälzungen der letzten Monate deutlich zu spüren bekommen. „Esg bleibt jedoch weiterhin das Zukunftsthema schlechthin – auch, weil wir so die Energieversorgung in der eigenen Hand haben“, bestätigt er die Sichtweise der Besucher, die inzwischen wieder Richtung Hannover abgereist sind.

Die Region Mittelsachsen und die anliegenden Kreise sind in den Augen von Fuchs und Kilinc ein bedeutender Raum für die bereits angelaufene Transformation der deutschen und europäischen Wirtschaft. „Das Lzm-Projekt läuft sehr zufriedenstellend, und wir können uns weitere Engagements in diesem Stil durchaus vorstellen“, so Kilinc. Die Partnerschaft aus global agierendem Immobilien-Investor und mittelständischem, familiengeführten Projektentwickler dürfte also weitere Früchte tragen.

Mieter-Anfragen: Fenster geöffnet

Christian Halpick von der Firmenfamilie Fuchs rechnet damit, dass die rund 76.000 Quadratmeter Hallenfläche bis zur Fertigstellung des Lzm Ende 2022 vermietet sein werden. „Wir haben bereits einige sehr konkrete Anfragen erhalten“, sagt er, was angesichts der Lage und des Konzepts nicht verwunderlich sei.

Weitere Interessenten können sich melden über

www.LZ-Mittelsachsen.de

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